Zielgruppe
Kunden für Webdesign finden — Firmen mit Handlungsbedarf an der Website
Wer Websites baut, sucht keine Branche, sondern einen Anlass. Firmensonar ruft die Startseite jeder gefundenen Firmenwebsite auf und hält fest, was dort auffällt: direkt eingebundene Google Fonts, ein fehlendes Einwilligungsbanner, kein Impressum, keine Mobiltauglichkeit — oder gar keine erreichbare Seite mehr. Aus dem Befund wird der erste Satz Ihres Anschreibens.
So sieht diese Zielgruppe in Firmensonar aus
Echte Trefferliste aus dem Datenbestand — gefiltert auf den Befund „Google Fonts von Google geladen“.

So kommen Sie zu genau dieser Liste
Die Schritte in der Anwendung — jeder Filter lässt sich speichern und als Überwachung einrichten.
- 1 Website-Befunde → „Google Fonts direkt eingebunden" (LG München I, Az. 3 O 17493/20)
- 2 Website-Befunde → „Kein Einwilligungsbanner", obwohl einwilligungspflichtige Dienste laden
- 3 Website-Befunde → „Kein Impressum" (§ 5 DDG) oder „Nicht mobiltauglich"
- 4 Website-Befunde → „Website nicht erreichbar" für Relaunch-Ansprachen
- 5 Technologien → das System eingrenzen, mit dem Sie ohnehin arbeiten
- 6 Region → Umkreis um Ihren Standort, damit ein Vor-Ort-Termin möglich bleibt
Woher die Daten kommen
- Startseiten der Firmenwebsites (öffentlich abrufbar, robots.txt wird beachtet)
- Handelsregister und Gewerberegister für Firma, Anschrift und Geschäftsführung
Wer entscheidet
In kleinen Betrieben entscheidet die Inhaberin oder der Inhaber über die Website, ab etwa fünfzig Mitarbeitenden häufig das Marketing. Die eingetragene Geschäftsführung steht namentlich im Profil.
Häufige Fragen
Ist ein Befund ein Rechtsverstoß?
Nein, und die Anwendung behauptet das auch nicht. Geprüft wird die Startseite, und zwar nur das, was ohne Interaktion sichtbar ist. Ob tatsächlich ein Verstoß vorliegt, hängt vom Einzelfall ab. Ein Befund ist ein Gesprächsanlass — sehen Sie sich die Seite vor der Ansprache selbst an.
Darf ich mit einem Rechtsverstoß werben?
Vorsicht: Eine Ansprache, die Druck über eine drohende Abmahnung aufbaut, kann selbst wettbewerbswidrig sein. Üblich und unproblematisch ist der sachliche Hinweis auf einen technischen Zustand und ein Angebot, ihn zu beheben.
Wie viele Firmen sind schon geprüft?
Die Prüfung läuft im Hintergrund weiter und arbeitet sich in Stufen vor: zuerst Firmen mit bekannter Website, dann Firmen aus Ihren Listen, dann der übrige Bestand. Der aktuelle Stand steht in der Anwendung — samt Angabe, wie viele Firmen pro Tag tatsächlich durchlaufen.
Kann ich auch nach eingesetzter Technik suchen?
Ja. Die Anreicherung erkennt gängige Content-Management- und Shopsysteme. Damit lassen sich etwa alle Firmen im Umkreis finden, die auf einem System arbeiten, das Sie ohnehin betreuen — oder auf einem, das Sie ablösen möchten.
Andere Zielgruppen
Derselbe Datenbestand, andere Filter.
Sehen Sie sich Ihre Zielgruppe an, bevor Sie zahlen
Der Demo-Zugang arbeitet mit dem echten Datenbestand — Sie prüfen an Ihrem eigenen Gebiet, ob die Datenlage für Ihre Arbeit reicht. Keine Zahlungsdaten, keine automatische Verlängerung.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktages.